Studentische Unterstützung für AS-Sitzung

Die studentischen Vertreter*innen im Akademischen Senat (AS) und der AStA haben für die kommende Sitzung des Akademischen Senats vier Anträge zur Änderung der Rahmenstudien- und prüfungsordnung (RSPO) eingereicht, die einiges am Uni-Alltag ändern könnten. Um Unterstützung für das Durchbringen der Anträge zu zeigen, seid ihr aufgerufen, zur nächsten Sitzung des Akademischen Senat zu kommen: am 11.12. um 15 Uhr in den Senatssaal im ersten Obergeschoss des Henry-Ford-Bau in der Garystraße 35.

Wir begrüßen die Änderungen, die mit den Anträgen angestrebt werden. Es ist sehr wichtig, dass in der Sitzung viele Studierende erscheinen, um deutlich zu machen, dass wir die Änderungen auch wollen. Und um zu zeigen, dass wir hinter den Anträgen stehen und uns für die akademische Selbstverwaltung interessieren. Durch unsere Anwesenheit können wir den gewählten Vertreter*innen den Rücken stärken und uns für ein anderes Studieren stark machen.

Hier noch einige Informationen zu den Anträgen:

Die Rahmenstudien- und prüfungsordnung gibt den Rahmen vor, an den sich alle Studien- und Prüfungsordnungen der Studiengänge halten müssen. Änderungen der RSPO beschließt der Akademische Senat, das höchste Entscheidungsgremium der FU, der öffentlich tagt.
Ein Antrag möchte die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen abschaffen. Die „Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme“ für Vorlesungen soll in der RSPO gestrichen werden.
Der zweite Antrag möchte die Mindestanzahl für die Wiederholung von Prüfungen von zwei auf drei erhöhen, während der dritte Antrag die Obergrenze für Prüfungsversuche abschaffen will. Dadurch soll der Leistungsdruck im Studium zumindest etwas abgeschwächt werden.
Durch den letzten Antrag soll in der RSPO sichergestellt werden, dass Menschen, die sich an der akademischen und studentischen
Selbstverwaltung beteiligen, für die Dauer der Gremiensitzungen von der Anwesenheitspflicht befreit sind. Dabei handelt es sich um den Akademischen Senat, Fachbereichsrat, Institutsrat, Prüfungsausschuss, Berufungskommisssionen und das Studierendenparlament, aber zum Beispiel auch um Vollversammlungen.

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