Histo-Kino: Panzerkreuzer Potemkin (1925)

28.06.22 | 20 Uhr | H48 (Hermannstraße 48, Berlin-Neukölln) | 2G+ (tagesaktueller Schnelltest)

Auch in diesem Monat wird es wieder ein Histokino geben. Am 28.06.2022 wollen wir gemeinsam den einflussreichen sowjetischen Stummfilm „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925, Sergei Eisenstein) gucken, der die Meuterei auf dem gleichnamigen Kriegsschiff im Rahmen der russischen Revolution von 1905 illustriert.
Der Film mit inhaltlicher Einführung startet um 20 Uhr. Der Raum ist aber bereits ab 19:30 Uhr offen. Es gibt kühle Getränke gegen Spende! Aufgrund der weiterhin hohen Inzidenzen gilt die 2G+ Regel (mit tagesaktuellem Test). Das nächstgelegene Testzentrum befindet sich in fußläufiger Nähe in der Hermannstraße 56. Eine Maskenpflicht entfällt.

Stattfinden wird das Ganze im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen.

Austausch zum Thema diskriminierungsarmes Studium

Die Erfahrung der Corona-Semester haben gezeigt, dass gerade auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung zu wenig eingegangen wird. Doch auch schon davor hat sich der Unialltag als exkludierend herausgestellt.
Auf Kritik an rassistischen Inhalten oder diskriminierenden Äußerungen wurde gar nicht erst eingegangen. Häufig müssen sich die Betroffenen in solchen Fällen nicht nur outen, sondern auch rechtfertigen.
 
Das sollte nicht so sein! Wir müssen solidarisch füreinander einstehen und erreichen gemeinsam auch mehr! Deshalb wollen wir uns gemeinsam mit euch zu dem Thema austauschen.
 
Wann? 23.06.2022, 16-18 Uhr
WO? FMI, am Pferdeskelett vor den Hörsälen; bei schönem Wetter gehen wir raus (Innenhof)

Offener Brief für die Gleichbehandlung von geflüchteten Studierenden

Wir unterstützen den offenen Brief von internationale Studierenden, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind. Ihr könnt ihn hier nachlesen: https://www.studentcoalitionforequalrights.org/de

Wir würden uns freuen, wenn ihr ihn auch teilen und die Forderungen somit bekannter machen würdet.

We support the open letter from international students who fled the war in Ukraine. You can read it here: https://www.studentcoalitionforequalrights.org

We would be happy if you would also share it and thus make the demands better known.

 

Zur Info: 9-Euro-Ticket im Semesterbeitrag enthalten

Achtung: Ihr braucht euch KEIN 9-Euro-Ticket kaufen, es ist automatisch in eurem Semesterticket für alle drei Monate enthalten! Lediglich die Fahrradmitnahme ist nur im Tarifbereich ABC kostenlos. Wir hoffen, diese Info erreicht euch noch rechtzeitig.

Ihr bekommt außerdem 69,90€ gutgeschrieben, das ihr bei der nächsten Rückmeldung weniger zahlen müsst (es sei denn, ihr seid vom Semesterticket befreit). Wenn ihr euch zum nächsten Semester exmatrikulieren lasst, bekommt ihr das Geld überwiesen, hierzu sollte eine Kontonummer im Exmatrikulationsantrag angegeben werden.

Alle Infos finden sich auch auf den Seiten des AStA FU: https://astafu.de/semesterticket/9euro

Wenn ihr nach Lektüre dieser Seite noch Fragen habt, wendet euch bitte an das Semesterticketbüro des AStA.

Parkquiz

Update: Aufgrund des abzusehenden sehr schlechten Wetters treffen wir uns nicht im Rudolph-Wilde-Park. Stattdessen wird es einen FSI-Kneipenabend ebenfalls ab 19:30 in der Linie 1 (Wilhelmstraße 9, 10963 Berlin) geben.

Wir laden euch herzlich ein, am Freitag, den 20.05.22 in den
Rudolph-Wilde-Park (Karte: https://goo.gl/maps/vAUegkgGNsXDer5h7) zu
unserem „Pubquiz“ im Park zu kommen! Wir sind ab 19 Uhr da, um 19.30 Uhr
beginnt das Quiz.

Das Quiz wird in Kleingruppen stattfinden, sagt gern euren Freund*innen
Bescheid. Ansonsten werden sich die Gruppen vor Ort spontan
zusammenfinden. Wir bieten Bier gegen Spende an, andere Getränke müsstet
ihr euch selbst mitbringen.
Wir freuen uns auf euch!

Einladung zu den Vorstellungsvorträgen Alte Geschichte

Am 12. Und 13. Mai (Donnerstag und Freitag) finden am FMI die Lehrproben der Bewerber:innen im Berufungsprozess für die Professur für Alte Geschichte statt. Diese sind für euch als Studierende offen. Konkret stellen sich die Bewerber:innen euch mit einem Vortrag, einer Probelehrveranstaltung und einem Studierendengespräch vor. Für euch lohnt sich die Teilnahme, weil ihr nicht nur die Möglichkeit habt, Vorträge zu spannenden Themen zu hören, sondern auch Einfluss auf den Berufungsprozess zu nehmen und zu schauen, wer sich alles für die altgeschichtliche Professur an unserem Institut bewirbt. Für die Berufungskommission ist es natürlich auch sehr wichtig, dass möglichst viele Studierende an den Lehrproben teilnehmen, um einschätzen zu können, wie sich die Bewerber:innen gute Lehre vorstellen. Unten seht ihr das Programm für die Lehrproben, vielleicht findet ihr ja etwas Interessantes für euch:

Donnerstag, 12. Mai:

9:00 Uhr
Prof. Dr. Julia Hoffmann-Salz (Berlin)
„‚Habgierig von Natur, wie sie war, schreckte sie vor keiner
Ungerechtigkeit zurück.‘ Ptolemäische Königinnen in ihren
Feindschaftsbeziehungen“

11:00 Uhr
Prof. Dr. Johannes Wienand (Braunschweig)
„Auf Ordnung gemünzt. Überlegungen zur Monetarisierung des Politischen“

14:00 Uhr
Prof. Dr. Babett Edelmann-Singer (München)
„Der Kaiser als Kunsträuber. Aneignung und Restitution im
Herrschaftsdiskurs des römischen Prinzipats“

16:00 Uhr
PD Dr. Sebastian Scharff (Münster)
„Ein Imperium der Briefe. Zur Kommunikation des Princeps mit den
Provinzialen im zweiten Jahrhundert n. Chr.“

Freitag, 13. Mai

9:00 Uhr
Prof. Dr. Christoph Lundgreen (Dresden)
„Volksvertreter oder Volksverräter? Rom 133 v. Chr. im Spiegel
griechischer Quellen und aktueller Debatten“

11:00 Uhr
PD Dr. Susanne Froehlich (Greifswald)
„Ein schwaches Weiblein? Geschlechterrollen im Martyriumsbericht der
Charitine von Korykos“

Alle Zeitangaben verstehen sich s.t. – also ohne die euch sonst bekannte
akademische Viertelstunde!

Falls euch eines oder mehrere der Vortragsthemen interessieren, kommt doch gerne vorbei. Die Hearings finden alle im Hörsaal B am Friedrich-Meinecke-Institut (Koserstr. 20) in Präsenz statt. Wir hoffen, viele von euch am 12. und 13. zu sehen!

Für einen studentischen Vizepräsidenten!

Als FSI Geschichte finden wir, dass Zeit für einen nicht-professorale*n Vizepräsident*in an der FU ist!

Andere Universitäten sind uns in dieser Frage schon voraus. So gibt es bereits an der ZU Friedrichshafen und perspektivisch auch an der UdK studentische VPs. Nun gilt die FU bundesweit als Ort des studentischen Protests und Beispiel für eine besonders kritische und politische Opposition im AS und darüber hinaus. Es ist unserer Meinung nach an der Zeit, dass die größte Statusgruppe auch eine Stimme und Einfluss im Präsidium der FU erhält. Gerade die Corona-Semester haben uns gezeigt, wie wichtig die studentische Perspektive ist und wie selten sie tatsächlich Gewicht hatte. Bis heute ist das Pandemiemanagement an der FU ein Flickenteppich, beruht auf professoraler Machtausübung und geht nur wenig auf die Bedürfnisse der Studierenden und Mitarbeiter*innen ein, bspw. wenn sie selbst zu einer Risikogruppe gehören oder zu pflegende Angehörige haben.

Wir wollen nicht nur klagen, wir wollen mitgestalten. Daher setzen wir uns, zusammen mit diversen anderen studentischen Gruppen, seit Jahren nicht nur im Akademischen Senat, sondern auch im Studierendenparlament und in hochschulpolitischen Gremien für eine politische Universitätskultur ein.

In diesem Sinne halten wir es für entscheidend, dass auch die Stimmen derer, die nicht der Statusgruppe der Professor*innen angehören, mehr Mitbestimmungsrechte an der Universität erhalten und fordern daher Viertelparität in allen entscheidungsbefugten Gremien der universitären Selbstverwaltung. Eine*n studentische*n VP sehen wirals Schritt auf dem Weg, unsere Mitbestimmung weiter auszubauen.

Dennoch machen wir uns keine Illusionen: Sollte eine*r aus unserer Mitte tatsächlich in das Präsidium gewählt werden, wird dies keine sofortige Reform der Universität bedeuten. Politik bedeutet auch, über Statusgruppen hinweg Entscheidungen zu treffen, die Kompromisse beinhalten.

Doch diese Kompromisse werden, das wurde uns im Zuge der Präsident*innenwahl und im Vorfeld der Nominierung der Kandidat*innen für die Vizepräsident*innenstellen noch einmal eindrucksvoll bewiesen, aktuell noch immer von Professor*innen in kleinen Gruppen ausgehandelt. Und schaut man sich die professoralen Vorschläge für die Stellen der Vizepräsident*innen an, die offen als ein geschlossenes, und man könnte fast meinen, schon gewähltes, Team für das Präsidium auftreten, wird einem klar, dass von ihrer Seite kein Wille zu mehr Transparenz besteht.

Eine studentische Stimme im Präsidium ist unserer Meinung nach entscheidend, um diese intransparenten Strukturen ein Stück weit zu öffnen und einen kritischen Diskurs, auch über die professoralen Hinterzimmer hinaus, zu ermöglichen. Es geht uns darum, „mitmischen“ zu können, bei all den Entscheidungen, die das Präsidium aktuell im besten Falle für uns und im schlimmsten Falle über uns hinweg trifft.

Wir fordern, dass diese Entscheidungen in Zukunft in einem Dialog aller Statusgruppen getroffen werden. Die „Basis“ der Studierenden und Beschäftigten muss, unabhängig davon, ob es in Zukunft eine*n studentischen VP gibt, in Entscheidungen eingebunden werden, die ihren Arbeits- und Studienalltag direkt betreffen.

In diesem Sinne fordern wir alle Mitglieder des erweiterten Akademischen Senates dazu auf, Janik Besendorf in seiner Kandidatur als Vizepräsident zu unterstützen. Wir unterstützen zudem die Umsetzung seines Programms:

  • Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzepts „Studium und Lehre 2030“
  • Koordination von Präsenz sowie Online-/Hybridlehre, statt einer Rückkehr zum Status-Quo von vor der Pandemie
  • Gute Arbeit in der Lehre mitzudenken und die Beschäftigten in der Lehre zu entlasten statt zu überlasten
  • Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen durch das neue BerlHG (Prüfungsversuche durch Beratung, Teilzeitstudium, etc.)
  • Demokratische Prozesse zu stärken u.A. durch Förderung der Arbeit der Kommission für Lehrangelegenheiten
  • Datenschutz für Beschäftigte und Studierende in der Lehre umzusetzen
  • Schaffung einer unabhängigen Beschwerdestelle für Betroffene von Diskriminierung

Darüber hinaus und unabhängig davon, wie das neugewählte Präsidium zusammengesetzt sein wird, fordern wir:

  • Anpassung der Kapazitätsregelungen und Ausfinanzierung der Lehre
  • Sicherheit für sogenannte „kleine“ Fächer. Auch Fächer mit geringen Studierendenzahlen haben einen Platz an der Universität, selbst wenn sie in den Statistiken nicht so gut aussehen!
  • Eine Abschaffung der Anwesenheitspflicht in allen Studiengängen
  • Die Einführung von studentischen Projekttutorien
  • Viertelparität in allen entscheidungsbefugten Gremien der akademischen Selbstverwaltung
  • Umstieg auf quelloffene und freie Software im gesamten Universitätsbetrieb
  • Mehr Raum für studentisches Engagement an der Universität
  • Ein Ende von Forschung mit militärischen Zwecken an der Freien Universität und die Verabschiedung einer sogenannten „Zivilklausel“
  • Ein Verbot von Werbung für Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz auf dem Campus der Freien Universität
  • Ein Ende der Kommerzialisierung des Campuslebens und ein Verbot von kommerzieller Werbung auf dem Universitätscampus
  • Ein Ende der Kommerzialisierung von durch öffentliche Gelder ermöglichten Forschungsergebnissen (z.B. in der Medizintechnik oder bei der Entwicklung von Impfstoffen)
  • Wiedereingliederung aller outgesourcten Bereiche der Freien Universität
  • Faire Entlohnung für alle Beschäftigten der Freien Universität (das bedeutet auch, dass der „Corona-Bonus“ an die Beschäftigten aller Statusgruppen ausgezahlt werden muss!) 

Eine Liste mit allen unterstützenden Organisationen findet ihr hier.

Wenn auch ihr eine*n studentische*n VP unterstützt, oder unsere Forderungen teilt, unterschreibt gerne den Aufruf. Schreibt uns zu diesem Zweck einfach eine Mail an fsigeschichte@riseup.net

Offizielles Gedenken an Mahmud Azhar

Vor 32 Jahren, am 6. März 1990, starb der Biochemie-Doktorand Mahmud Azhar an den Folgen eines rassistischen Überfalls. Eine öffentliche Gedenkveranstaltung findet am 27. April 2022 von 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr im Hahn-Meitner-Bau (Thielallee 63) der Freien Universität statt.

Mahmud Azhar promovierte im Fach Chemie am Institut für Biochemie der FU Berlin, wo er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitete. Vor dem damaligen Gebäude des Instituts in Berlin Lichterfelde wurde Mahmud Azhar am Abend des 07. Januars 1990 zunächst durch den deutschen Angreifer rassistisch beleidigt, woraufhin er in das Gebäude floh und versuchte Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Seine Notrufe blieben unbeantwortet. Der Täter fand ihn im Gebäude, attackierte ihn und schlug ihn nieder. Erst anschließend traf die Polizei ein und Azhar wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er am 6. März 1990 vor 32 Jahren an den direkten Folgen des rassistischen Angriffs.

Damals wie heute wird rassistische Gewalt nicht benannt, verschleiert, relativiert und Behörden, Institutionen und Politik bemühen sich vielmehr, dass diese Vorfälle in Vergessenheit geraten. So bedurfte es auch im Fall von Azhar einem langen Kampf von Angehörigen und Initiativen, um die Tat als rassistisch zu benennen. Seit das ehemalige Gebäude des Institut der Biochemie von der FU nicht mehr genutzt wird, gab es sehr lange keine Gedenktafel oder andere Form von etabliertem öffentlichem Gedenken an Mahmud Azhar an der Freien Universität.
Eigentlich schon für 2020, zum 30. Todestag von Mahmud Azhar, geplant, wurde nun endlich die alte Gedenktafel in das heutigen Gebäude des Instituts für Biochemie (Thielallee 63) überführt werden.

Einladung zum offenen Parkplenum

Ihr wollt sehen, wie die FSI Geschichte arbeitet? Ihr wollt euch mit anderen Studierenden vernetzen?

Die FSI Geschichte lädt euch zum offenen Parkplenum am 21.04. (diesen Donnerstag) im Park am Gleisdreieck ein! Wir treffen uns um 19 Uhr am zentralen Festplatz. (Karte)

Kommt vorbei und diskutiert mit uns über aktuelle Probleme an der Uni oder allgemeine politische Fragen. Erfahrt, wie ihr euch im Sommersemester bei studentischen Initiativen einbringen könnt! Wir freuen uns auf euch, eure Fragen und euren Input!

Histo-Kino: Bambule (1970)

Histo-Kino: Bambule (1970)
26.04.22 | 20 Uhr | H48 (Hermannstraße 48, Berlin-Neukölln)
2G+ (tagesaktueller Schnelltest) | Anmeldung unter fsigeschichte@riseup.net erbeten

Das Histo-Kino der FSI Geschichte ist wieder da! Wir zeigen am 26.04 den Film „Bambule“ (1970, Regie: Eberhard Itzenplitz, Drehbuch: Ulrike Meinhof). Er handelt von den autoritären Methoden der Heimerziehung in einem West-Berliner Mädchenheim und dem Widerstand dagegen.

Interessant sind auch sowohl die Entstehungsgeschichte des Films (ursprünglich sollten die Heimbewohnerinnen selbst schauspielerisch tätig werden, hiermit war ein emanzipatorischer politischer Anspruch verbunden), als auch die Aufführungsgeschichte danach: Nachdem Meinhof im Rahmen der Baader-Befreiung am 14. Mai 1970 in der Untergrund ging und sich damit der RAF anschloss, wurde die bereits für den 24. Mai geplante Ausstrahlung in der ARD gestrichen und der Film erst 1994 erstmals im Fernsehen gezeigt. Wir finden, dass es sich weiterhin lohnt, dieses etwas vergessene Zeitdokument zu sehen und wollen es daher im Histo-Kino zeigen. Es wird einen kurzen Input zu den Hintergründen und nach dem Film die Möglichkeit zur Diskussion geben. Außerdem bieten wir kühle Getränke gegen Spende an!

Der Film mit Einführung startet um 20 Uhr. Der Raum ist aber bereits ab 19:30 Uhr offen. Aufgrund der weiterhin hohen Inzidenzen gilt die 2G+ Regel (geimpft oder genesen und zusätzlich tagesaktueller Test). Das nächstgelegende Testzentrum befindet sich in fußläufiger Nähe in der Hermannstraße 56. Eine Maskenpflicht entfällt.

Stattfinden wird das ganze im Projektraum H48 (Hermannstraße 48, 12049 Berlin, klingeln bei Projektraum) statt. Dieser befindet sich im 2. Hinterhof, 1. OG. Der U-Bahnhof Boddinstraße (Ausgang Selchower Straße) liegt keine 5 Minuten Laufweg entfernt. Der Raum ist durch einen Fahrstuhl barrierearm zu erreichen.

Um die Anzahl der Besucher*innen vorab einschätzen zu können, bitten wir weiterhin um eine Anmeldung unter fsigeschichte@riseup.net