Offenes Histo-Kino-Treffen, „Die Shoa und ihre ‚Aufarbeitung‘“

Liebe Histo-Kino-Interessierte,

auch in diesem Semester soll es wieder eine Filmreihe beim allseits beliebten Histo-Kino geben. Unter dem Titel „Die Shoa und ihre Aufarbeitung“ möchten wir uns mit verschiedenen Filmen und Diskussionen diesem schwierigen Thema nähern. Unter welchen Umständen waren solche Verbrechen überhaupt möglich? Wie wurde sich nach 1945 mit dem Thema auseinandergesetzt? Was verbirgt sich überhaupt hinter den Begriffen „Holocaust“, „Shoa“ und „Porajmos“? Welchen Einfluss hatten die Nürnberger Prozesse, die Auschwitz-Prozesse oder der Eichmann-Prozess auf die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit? Wie kann es sein, dass sich Deutschland als Aufarbeitungsweltmeiser gebärdet und so diesem singulären Verbrechen im Nachhinein so etwas wie einen Sinn abzugewinnen sucht?

Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, brauchen wir noch tatkräftige Mitstreiter_innen. Wenn ihr also Lust habt euch an dieser Filmreihe zu beteiligen, sei es indem ihr selber Filme vorschlagt, zusammen mit anderen einen kleinen Input gebt oder einfach so Interesse habt mitzumachen, kommt zum offenen Treffen der neuen Histo-Kino-Gruppe:

Sonntag, 15. April, 18.30 Uhr im Café Commune (U-Bhf. Kottbusser Tor)

Wir freuen uns auf euch!

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